Sprach- und Literaturwissenschaften in Zahlen
5 an Universitäten und Hochschulen · 8 Einrichtungen · größtes Haus: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1)
Außereuropäische Philologien — 8 Stellen
Orientalistik, Asien- und Afrikawissenschaften: von der Ägyptologie und Arabistik über Sinologie und Japanologie bis zur Afrikanistik. Diese Fächer sind an wenigen Universitäten konzentriert und schreiben entsprechend selten aus.
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Welche Stellen werden in Sprach- und Literaturwissenschaften ausgeschrieben?
Aktuell stehen hier 8 offene Stellen; am häufigsten 6 × Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Doktorand, 2 × Professur. Die Sammelseite wird vom wissenschaftlichen Nachwuchs getragen: wissenschaftliche Mitarbeit, Dissertationsstellen und Postdoc-Verträge stellen zusammen den weit überwiegenden Teil der Liste. Daneben steht ein Stellentyp, den andere Fächer kaum kennen — Lektorate und Lehrkräfte für Sprachpraxis, die eine Fremdsprache unterrichten, statt zu forschen. Professuren erscheinen regelmäßig, aber in kleiner Zahl. Computerlinguistik und Sprachtechnologie bringen zusätzlich Ausschreibungen außeruniversitärer Institute mit.
Wo wird ausgeschrieben?
Die Liste verteilt sich derzeit auf 8 Einrichtungen, 5 Stellen an Universitäten und Hochschulen; die meisten Ausschreibungen führt Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1). Fast alles kommt von Universitäten, ein auffälliger Teil davon aus der Schweiz und Österreich, wo Assistenz- und Prae-Doc-Stellen anders heißen als in Deutschland. Außeruniversitäre Institute erscheinen dort, wo Sprachtechnologie beforscht wird. Keine Universität prägt die Liste.
Was auf dieser Seite steht — und was nicht
Diese Seite ist eine Sammelseite: Sie führt fünf amtliche Studienbereiche zusammen — Allgemeine und vergleichende Literatur- und Sprachwissenschaft, Altphilologie, Romanistik, Slawistik/Baltistik/Finno-Ugristik sowie die sonstigen Sprach- und Kulturwissenschaften. Germanistik und Anglistik haben eigene Adressen. Nennt ein Titel zwei dieser Fächer, steht die Stelle in beiden Listen — gezählt wird sie im Bestand nur einmal. Maßgeblich ist die Stellenbezeichnung; was eine Stelle konkret verlangt, steht jeweils auf der verlinkten Stellenseite. Zur Einordnung der deutschen Entgeltgruppen: Gehaltsrechner Wissenschaft.
Quellen
Quellen