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Ausgeschriebene Juniorprofessuren (W1) und Tenure-Track-Professuren (W1–W3) an Universitäten und Hochschulen – mit Aussicht auf eine Lebenszeitprofessur nach der Evaluation, dazu Assistenzprofessuren in Österreich und der Schweiz. Derzeit 89 offene Stellen.
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Voraussetzungen, Dauer und die Regeln aller Länder: Wie wird man Professor? Zur Stelle selbst: Juniorprofessur und Tenure Track.
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Die Juniorprofessur ist die W1-Professur am Anfang der Laufbahn: befristet, mit oder ohne Tenure Track. Tenure Track ist die Zusage, nach einer Evaluation ohne neues Berufungsverfahren auf eine Professur auf Lebenszeit übernommen zu werden — und sie steht nicht nur an W1-Stellen: 34 der 89 hier geführten Titel nennen W2 oder W3 (eine Auszählung dieser Liste, keine Aussage über das Berufsfeld). Beides steht auf einer Seite, weil die Ausschreibungen es zusammen führen: dieselbe Anzeige nennt oft im selben Satz die W1-Professur und den Tenure Track auf die nächste Stufe.
Vor der Bewerbung lohnt der Blick in den Anzeigentext selbst: ob überhaupt evaluiert wird, nach welchen Kriterien, wann — und was geschieht, wenn die Evaluation negativ ausfällt. Eine befristete Professur ohne diese Zusage endet mit ihrer Frist; das ist der Unterschied, den das Wort „Tenure Track" in der Überschrift macht.
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Alle offenen Stellen einer Einrichtungsart auf einen Blick – mit Profil, Fakten und tagesaktuellem Bestand.
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Gehalt, Befristung, Versorgung und Qualifikationswege – die Grundlagen der akademischen Laufbahn, jeweils mit den Regelungen der 16 Bundesländer.