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Stellenangebote Wissenschaftskommunikation, Pressestelle, Hochschulmarketing, Social Media und Online-Redaktion an Hochschulen, Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen – die Kommunikationsstellen derselben Häuser, die auch Professuren ausschreiben. Derzeit 68 offene Stellen.
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Hochschulen und Forschungseinrichtungen schreiben ihre Kommunikationsarbeit unter sehr verschiedenen Titeln aus. Auf dieser Seite stehen sie zusammen: Wissenschafts- und Hochschulkommunikation, Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit, Hochschul- und Studierendenmarketing, Social Media, Online-Redaktion, Mediengestaltung und Veranstaltungskommunikation. Die Grundmenge ist dieselbe wie auf Verwaltung und Management — die Kategorie, die das ausschreibende Haus selbst vergibt; der Titel entscheidet dann, welche dieser Stellen hier landet.
Nicht hierher gehören drei Dinge, die dasselbe Wort tragen und etwas anderes meinen: Kommunikationstechnik und Telekommunikation (das sind Technikstellen), Kommunikationswissenschaft als Fach (das sind Lehr- und Professurstellen) und Personalmarketing (das ist Personalarbeit). Sie stehen nicht in dieser Liste, und zwar nicht, weil jemand sie einzeln aussortiert, sondern weil die Regel „Kommunikation" nur als eigenes Wort zählt und nicht als Wortbestandteil.
6 der 68 Anzeigen nennen „Wissenschaftskommunikation" oder „Hochschulkommunikation" ausdrücklich im Titel. Diese Zahl ist kleiner als das Berufsfeld. Dieselbe Aufgabe wird an anderen Häusern als „Referentin für Öffentlichkeitsarbeit", „Online-Redakteur", „Social Media Manager" oder schlicht „Mitarbeit Kommunikation" ausgeschrieben. Wer gezielt in der Wissenschaftskommunikation sucht, kommt mit dem Stichwort allein nicht weit — deshalb steht hier die ganze Liste und nicht nur der Wortfilter. Was den Beruf in der Promotion ausmacht, steht im Beitrag Wissenschaftskommunikation und Social Media in der Promotion.
30 der 68 Anzeigen nennen eine Entgeltgruppe. Am häufigsten stehen dort E 9 (3), E 11 (9) und E 13 (7). Nach unten und oben reicht die Liste weiter — von E 3 bis E 13, weil auf dieser Seite Einstiegs-, Fach- und Leitungsstellen nebeneinander stehen. Die Spanne beschreibt also die Bandbreite der Aufgaben, nicht die einer einzelnen Stelle. Das ist eine Auszählung dieser Liste, keine Aussage darüber, was die Stelle „wert" ist: die übrigen 38 Anzeigen nennen gar keine Gruppe, und die Eingruppierung entsteht aus der Aufgabenbeschreibung des Hauses. Was hinter den Zahlen steht, rechnet der Gehaltsrechner für den TV-L nach; die Stufe innerhalb der Gruppe erklärt TV-L Erfahrungsstufen, die häufigste wissenschaftsnahe Gruppe E13 TV-L.
49 der 68 Anzeigen sagen etwas zur Vertragsdauer: 29 sind befristet, 20 sind unbefristet. Der Grund ist hier ein anderer als bei der wissenschaftlichen Mitarbeit: Verwaltungsstellen unterliegen nicht dem WissZeitVG. Befristet wird, wenn die Stelle an einem Projekt und damit an Drittmitteln hängt — was in der Kommunikation häufig vorkommt, weil Öffentlichkeitsarbeit oft Teil eines Förderantrags ist. Ob eine Verlängerung oder Entfristung möglich ist, steht in der Ausschreibung oder nirgends; im Zweifel ist das die erste Frage im Gespräch.
27 der 68 Anzeigen sind als Teilzeitstelle ausgeschrieben. Wer eine volle Stelle braucht, sollte den Umfang vor der Bewerbung nachlesen: Steht dort eine Spanne wie „50–100 %", ist der obere Wert das, was überhaupt erreichbar ist — nicht das, was zugesagt ist.
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