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Ausgeschriebene Professuren in Informatik — W1-, W2- und W3-Stellen, Juniorprofessuren und Tenure Track an Universitäten und Hochschulen (HAW).
Fünfunddreißig Häuser teilen sich diese Liste. Die ETH Zürich steht mit knapp jeder zehnten Ausschreibung vorn, dahinter eine private Hochschule und mehrere bayerische Hochschulen (HAW). Wer nur auf die großen Universitäten schaut, sieht den kleineren Teil des Marktes.
Vier von zehn Professuren werden an Hochschulen (HAW) ausgeschrieben, drei von zehn an Universitäten, dazu ein spürbarer Anteil privater Häuser. Das verschiebt das Anforderungsprofil: Die HAW-Professur verlangt mehrjährige Berufspraxis außerhalb der Hochschule, die Universitätsprofessur eine wissenschaftliche Zweitqualifikation.
Die Mehrheit der Anzeigen mit einordenbarer Angabe ist unbefristet; acht sind an beiden Messungen befristet ausgeschrieben. Sieben Anzeigen nennen im Titel einen Tenure Track.
Alle Stellen des Fachs stehen auf Informatik, alle Professuren aller Fächer auf Professuren. Die Qualifikationsstellen des Fachs stehen auf Doktorandenstellen und wissenschaftliche Mitarbeit in Informatik, die Phase danach auf Postdoc-Stellen in Informatik. Den Unterschied der beiden Wege erklärt HAW- oder Uni-Professur.
In dieser Liste ist er die häufigste benannte Form. Er verbindet den befristeten Start mit einer zugesagten Entfristung nach bestandener Evaluation — für ein Fach, in dem die Industrie unbefristet und besser zahlt, ist das ein Argument des Hauses.
Publikationen auf den führenden Konferenzen, eingeworbene Drittmittel und ein erkennbares eigenes Forschungsprofil. Berufungspraxis und Verfahrensschritte stehen im Karriere-Wissen unter Berufungsvortrag.
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