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Ausgeschriebene Professuren in Biologie — W1-, W2- und W3-Stellen, Juniorprofessuren und Tenure Track an Universitäten und Hochschulen (HAW).
Vierzehn Häuser bei zwanzig Ausschreibungen, und die Spitze ist völlig flach: Zürich, Heidelberg, Eberswalde, Bayreuth und Weihenstephan-Triesdorf stehen mit je zwei Stellen nebeneinander. Auffällig sind die grünen Hochschulen — nachhaltige Entwicklung und Agrarökologie berufen unter dem Fachnamen Biologie.
Knapp zwei Drittel der Professuren stehen an Universitäten, ein Viertel an Hochschulen (HAW). Die Universitätsprofessur ist damit der Regelfall — anders als in den anwendungsnahen Ingenieurfächern, wo sich das Verhältnis umkehrt.
Alle Stellen des Fachs stehen auf Biologie, alle Professuren aller Fächer auf Professuren. Der Weg dorthin führt über Doktorandenstellen und wissenschaftliche Mitarbeit in Biologie und Postdoc-Stellen in Biologie. Die Stufen der Laufbahn beschreibt Akademische Laufbahn.
Die Ausschreibungen unterscheiden sich darin erheblich. Eine Professur mit eigener Arbeitsgruppe bringt Grundausstattung und Personal mit, eine reine Lehrprofessur nicht. Was zugesagt ist, wird in der Berufungsverhandlung festgelegt und nicht in der Anzeige.
Sie ist der frühe Einstieg ohne Habilitation und in den Lebenswissenschaften verbreitet. Ob sie in eine Dauerstelle münden kann, hängt am Hochschulgesetz des Landes und an der Ausgestaltung im Einzelfall — diese Frage gehört vor die Zusage, nicht in die erste Evaluation.
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