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Praktikant*in / studentische Hilfskraft im Bereich „Systemverfahrenstechnik"

Sachsen · Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS), Arbeitsgruppe Systemverfahrenstechnik
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Arbeitszeit ca. 34 Stunden/Woche Befristung befristet

Praktikant*in / studentische Hilfskraft im Bereich „Systemverfahrenstechnik"

Das Fraunhofer IKTS betreibt anwendungsorientierte Forschung für Hochleistungskeramik. Die drei Standorte in Dresden und Hermsdorf (Thüringen) formen das größte Keramikforschungsinstitut Europas. Als Forschungs- und Technologiedienstleister entwickeln wir moderne keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren sowie prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Darüber hinaus umfasst das Portfolio die Kompetenzen Werkstoffdiagnose und -prüfung. Die Arbeitsgruppe „Systemverfahrenstechnik" beschäftigt sich mit der Entwicklung und Bewertung verschiedener Prozesse zur Nutzung oder direkten Vermeidung klimawirksamer Treibhausgase. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermeidung anfallender CO2-Emissionen in der Kalk- und Zementindustrie durch die Entwicklung neuartiger Herstellungsverfahren. Dazu zählt auch die Betrachtung neuartiger Ansätze, wie die Herstellung von Kalk über elektrochemische Produktionsrouten.

Das Fraunhofer IKTS betreibt anwendungsorientierte Forschung für Hochleistungskeramik. Die drei Standorte in Dresden und Hermsdorf (Thüringen) formen das größte Keramikforschungsinstitut Europas. Als Forschungs- und Technologiedienstleister entwickeln wir moderne keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren sowie prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Darüber hinaus umfasst das Portfolio die Kompetenzen Werkstoffdiagnose und -prüfung.

Die Arbeitsgruppe „Systemverfahrenstechnik" beschäftigt sich mit der Entwicklung und Bewertung verschiedener Prozesse zur Nutzung oder direkten Vermeidung klimawirksamer Treibhausgase. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermeidung anfallender CO2-Emissionen in der Kalk- und Zementindustrie durch die Entwicklung neuartiger Herstellungsverfahren. Dazu zählt auch die Betrachtung neuartiger Ansätze, wie die Herstellung von Kalk über elektrochemische Produktionsrouten.

Was Sie bei uns tun

Ziel des Vorhabens ist die experimentelle Demonstration eines Verfahrens zur elektrochemischen Gewinnung von Kalk aus Kalkstein im Labormaßstab. Dazu ist ein Aufbau zur Umsetzung der elektrochemischen Reaktion unter realitätsnahen Betriebsbedingungen zu entwerfen und zu implementieren. Außerdem umfassen die Arbeiten Parametervariationen am Versuchsstand sowie die Ableitung eines Ansatzes zur Abbildung der elektrochemischen Vorgänge in Matlab.

Was Sie mitbringen

Sie haben Ihr Grundstudium in einem technischen Studiengang (Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Regenerative Energiesysteme oder ähnliches) erfolgreich abgeschlossen und arbeiten motiviert, organisiert und selbstständig an Ihrem Thema. Des Weiteren haben Sie Erfahrung mit der Arbeit im Labor und grundlegende Kenntnisse in Matlab.

Was Sie erwarten können

Wir bieten die Gelegenheit, in einem Team junger Forscher an aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen mitzuarbeiten und unterstützen Sie beim Ausbau Ihrer theoretischen und praktischen Fähigkeiten

Wir wertschätzen und fördern die Vielfalt der Kompetenzen unserer Mitarbeitenden und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung sowie sexueller Orientierung und Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Die monatliche Arbeitszeit beträgt ca. 34 Stunden in Abstimmung mit der Fachabteilung.

Die Stelle ist befristet.

Wir weisen darauf hin, dass die gewählte Berufsbezeichnung auch das dritte Geschlecht miteinbezieht.

Besonderheiten
Dresden
Schlagworte
VerfahrenstechnikElektrochemieKeramikMatlabLaborarbeitCO2-VermeidungKalkherstellungNachhaltigkeitExperimentelle ForschungMaschinenbauRegenerative Energiesysteme
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