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Ausgeschriebene Professuren in Erziehungswissenschaften — W1-, W2- und W3-Stellen, Juniorprofessuren und Tenure Track an Universitäten und Hochschulen (HAW).
Ein Haus prägt die Liste: die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg schreibt ein Drittel aller Professuren dieser Ziehung aus. Danach folgt Zürich mit zwei Stellen, der Rest einzeln. Mehr als die Hälfte der Liste liegt in Baden-Württemberg — eine Momentaufnahme, die eine einzelne Berufungswelle widerspiegelt.
Knapp drei Viertel der Professuren stehen an Universitäten, darunter die pädagogischen Hochschulen mit Promotionsrecht; gut ein Fünftel an Hochschulen (HAW). Für die Bewerbung ist das ein Unterschied im Profil: Die pädagogische Hochschule erwartet Schulerfahrung deutlich häufiger als die Volluniversität.
Der volle Umfang ist die Regel, Teilzeit steht nur vereinzelt und dann meist als zusätzliche Möglichkeit. Für ein Fach mit hohem Frauenanteil ist diese Angabe eine der meistgesuchten der ganzen Ausschreibung.
Alle Stellen des Fachs stehen auf Erziehungswissenschaften, alle Professuren aller Fächer auf Professuren. Die Qualifikationsstellen stehen auf Doktorandenstellen und wissenschaftliche Mitarbeit in Erziehungswissenschaften; Lehraufträge führt Lehre.
An den pädagogischen Hochschulen fast immer, an den Volluniversitäten seltener. Die Ausschreibungen nennen es unter den Voraussetzungen, oft als „mehrjährige Schulpraxis“ — wer sie nicht hat, sollte die Anzeige genau darauf prüfen, bevor er Zeit in eine Bewerbung steckt.
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