Uni Zürich
Wissenschaftliche Assistenz / Oberassistenz – Biomedizinische Ethik
Uni Zürich Stellenangebote →Wissenschaftliche Assistenz / Oberassistenz – Biomedizinische Ethik an der Universität Zürich
Aufgaben
Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:
- Sie wirken an laufenden und neuen Forschungsprojekten des IBME mit, einschliesslich der empirischen Datenerhebung und -auswertung.
- Sie unterstützen die Lehre in Biomedizinischer Ethik und verwandten Fächern, bereiten Lehrmaterialien vor und betreuen – je nach Qualifikation – Studierende.
- Sie unterstützen die Ausarbeitung von Drittmittelanträgen, Projektkonzepten, Forschungsberichten und wissenschaftlichen Publikationen.
- Sie führen qualitative und quantitative Untersuchungen durch, von Umfragen über Interviews und Fokusgruppen bis hin zu grundlegenden statistischen Analysen.
- Sie tragen zu wissenschaftlichen Publikationen, Konferenzbeiträgen, Workshops sowie Formaten für Politikdialog und Wissenstransfer bei.
- Sie koordinieren Projektaktivitäten, Besprechungen und die Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern aus Klinik, Rechtswissenschaft, Public Health, Biowissenschaften und Gesundheitspolitik.
- Sie entwickeln innerhalb der thematischen Ausrichtung des IBME ein eigenständiges wissenschaftliches Profil.
Profil
Wir suchen eine engagierte und wissenschaftlich hervorragend qualifizierte Persönlichkeit mit folgendem Profil:
- Ein abgeschlossenes Masterstudium oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss in Medizin, Bioethik, Public Health, Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Epidemiologie, Data Science, Biowissenschaften oder einem verwandten Fachgebiet.
- Ein fortgeschrittenes Promotionsvorhaben, vorzugsweise im zweiten oder dritten Promotionsjahr oder kurz vor dem Abschluss, beziehungsweise eine bereits abgeschlossene Promotion. Für eine Anstellung als Oberassistenz erwarten wir eine abgeschlossene oder unmittelbar bevorstehende Promotion und die Fähigkeit, Verantwortung in Forschung, Lehre und Projektkoordination zu übernehmen.
- Ein ausgeprägtes Interesse an Biomedizinischer Ethik, Public-Health-Ethik, empirischer Bioethik oder verwandten Fragen an der Schnittstelle von Medizin und Gesellschaft.
- Erfahrung mit empirischen Forschungsmethoden oder die Bereitschaft, sich entsprechende Kenntnisse anzueignen. Besonders willkommen sind Kompetenzen in quantitativen Methoden wie Fragebogenentwicklung und Statistik sowie Erfahrung mit R, Stata, Python, SPSS oder vergleichbarer Software. Kenntnisse qualitativer Methoden – etwa Interviews, Fokusgruppen und Kodierung – und Erfahrung mit MAXQDA oder NVivo sind von Vorteil.
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Deutschkenntnisse sind insbesondere für die Lehre und die Zusammenarbeit vor Ort ein grosser Vorteil.
- Eine sorgfältige, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise, ausgeprägtes Organisationstalent sowie Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Kontakt
Michelle Heimgartner
Geschäftsführerin
044 634 4014
[email protected]
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