Uni Stuttgart

W3-Professur „Südwestdeutsche Landesgeschichte mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit“

Baden-Württemberg · Fakultät 09: Philosophisch-Historische Fakultät · Frist: 15.10.2026
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Besoldung W3 Frist 15.10.2026
6.900 – 8.103 €
/Monat brutto · W3 in Baden-Württemberg
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W3-Professur „Südwestdeutsche Landesgeschichte mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit“

Ausschreibungstext
Universität Stuttgart
Philosophisch-Historische Fakultät
W3-Professur „Südwestdeutsche Landesgeschichte mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit“
HISTORISCHES INSTITUT | ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT
Die Universität Stuttgart ist eine führende technisch orientierte Universität in Deutschland in einer
der bedeutendsten Hightech- und Industrieregionen Europas. Sie ist verlässliche Arbeitgeberin,
Partnerin für Technologietransfer und steht für die interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-,
Geistes- und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf der Grundlage disziplinärer Spitzenforschung.
Die Professur soll die Landesgeschichte des deutschen Südwestens mit einem Schwerpunkt auf der
Zeit vom 15. bis zum 18. Jh. in ihren europäischen und transatlantischen Bezügen in Forschung und
Lehre vertreten. Dabei soll sie auch Fragen der Wissenschafts-, Technik-, Wirtschafts- und/oder
Kulturgeschichte berücksichtigen.
Es wird erwartet, dass die/der Inhaber/in der Professur eng mit den anderen Professuren am
Stuttgarter Historischen Institut zusammenarbeitet und sich an dessen Forschungsschwerpunkten
wie auch an denjenigen der Philosophisch-Historischen Fakultät beteiligt – hier beispielsweise des
Profilbereichs Digital Humanities (and Societies) –, aber auch bereit ist, fakultätsübergreifende
Kooperationen einzugehen.
In der Lehre soll die/der Inhaber/in der Professur regelmäßig Lehrveranstaltungen aus dem Bereich
der süd-westdeutschen Landesgeschichte und Geschichte der Frühen Neuzeit in der vollen Breite
anbieten und so das Lehr- und Prüfungsangebot am Historischen Institut erweitern. Ferner ist eine
möglichst enge Kooperation mit Archiven, Bibliotheken und Museen in der Metropolregion Stuttgart
erwünscht.
Eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen auf dem Gebiet der
Geschichtswissenschaft sowie eine der Position entsprechende Lehrerfahrung in der notwendigen
Breite werden vorausgesetzt.
Die Universität Stuttgart legt besonderen Wert auf eine hohe Qualität der Lehre, die Betreuung von
Studierenden sowie ein entsprechendes Engagement der Lehrenden. Erwartet werden daher
Nachweise oder ein sichtbares Potenzial in Bezug auf herausragende Lehrleistungen und die aktive
Mitwirkung an der Weiterentwicklung des bestehenden Lehrangebots. Erfahrungen mit innovativen
Lehrkonzepten sowie forschendem Lehren und Lernen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zur
hochschuldidaktischen Weiterbildung wird vorausgesetzt.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch hochrangige wissenschaftliche Veröffentlichungen mit
internationaler Sichtbarkeit hervorragend ausgewiesen sein soll.
Für eine qualitative Bewertung Ihrer bisherigen Leistungen bitten wir Sie, eine maximal einseitige
Beschreibung Ihrer drei wichtigsten wissenschaftlichen Erfolge beizufügen. Denkbar sind z. B. Erfolge
aus den Bereichen Forschung, Lehre, Wissenschaft und Gesellschaft oder Wissens- und
Technologietransfer.
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 47 und 50 LHG Baden-Württemberg.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (einschließlich Lebenslauf, Forschungs- und
Lehrkonzept, Qualifikationsschriften und drei ausgewählte Publikationen) webbasiert unter

https://berufungen.uni-stuttgart.de bis zum 15.10.2026 erwünscht, adressiert an Philosophisch-
Historische Fakultät, Fakultätsmanagement. Postalische Bewerbungen schicken Sie bitte an
Universität Stuttgart, Berufungsmanagement, Keplerstraße 7, 70174 Stuttgart, Deutschland. Bei
inhaltlichen Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Dr. Holger Müller
().
Die Universität Stuttgart verfügt über ein Dual Career Programm zur Unterstützung der Partnerinnen
und Partner berufener Personen: https://uni-stuttgart.de/dual-career.
Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist
deshalb an Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. Schwerbehinderte
werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
Informationen zum Umgang mit Bewerberinnen- und Bewerberdaten nach Art. 13 DS-GVO finden Sie
unter
https://uni-stuttgart.de/datenschutz/bewerbung.

Schlagworte
W3-ProfessurSüdwestdeutsche LandesgeschichteFrühe NeuzeitGeschichtswissenschaftStuttgartProfessurHochschullehre
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