Betrieb Landesmuseen Südtirol

Wissenschaftlicher Mitarbeiter/-in (VII-ter FE), im Rahmen des Forschungsprojekts „Analyse von Schmelzrückständen als Quelle für die Bergbaugeschichte Südtirols“ CUP: H53C26000820005

Südtirol · Landesmuseum Bergbau · Frist: 31.10.2026
Besoldung VII-ter FE Arbeitszeit 38 Stunden/Woche Befristung befristet 3 Monate Frist 31.10.2026
Aufgaben
Im Rahmen des Forschungsprojekts zur Bergbaugeschichte Südtirols umfasst die Tätigkeit die makroskopische Untersuchung sowie Dokumentation von Schlacken. Zudem werden in Kooperation mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde die konkreten Fundkontexte und zeitlichen Einordnungen des Materials ausgewertet. Sämtliche im Projektverlauf gewonnenen Daten werden systematisch aufbereitet und in einer zentralen Datenbank erfasst.
Anforderungen
Vorausgesetzt wird ein wissenschaftliches Hochschulstudium (Bachelor) oder ein vergleichbarer dreijähriger Abschluss im Bereich der Kulturwissenschaften. Gesucht werden Personen mit fundierten Kenntnissen in der Archäometrie, den gängigen Analyseverfahren sowie der Material-Archäotechnologie. Praktische Erfahrung mit archäologischen Grabungen und der Funddokumentation wird ebenso vorausgesetzt wie der sichere Umgang mit Softwaretools wie Office, AutoCAD, MATLAB und Zotero.
Redaktionelle Kurzfassung auf Basis der öffentlich zugänglichen Ausschreibung. Der vollständige Text steht bei der ausschreibenden Einrichtung. Zur Original-Ausschreibung (PDF) →
Schlagworte
ArchäometrieKulturwissenschaftenArchäologieBergbaugeschichteMaterialanalyseBachelorAutoCADMATLABZoteroDatenbankBrixenSüdtirol
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