Wissenschaftliche*r Mitarbeite*r Pflegewissenschaft und Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (m/w/d)
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Sie möchten Pflegewissenschaft, interprofessionelle Gesundheitsversorgung und innovative Hochschullehre aktiv mitgestalten? In der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung arbeiten Sie in einem interprofessionellen und interdisziplinären Umfeld an der Weiterentwicklung einer evidenzbasierten, patient*innenzentrierten Gesundheitsversorgung. Der Bereich Pflegewissenschaft und Interprofessionelle Versorgung entwickelt und evaluiert komplexe Versorgungsprogramme in der Akut- und Langzeitversorgung und stärkt die versorgungsnahe Pflegeforschung. Gleichzeitig gestalten Sie den Bachelorstudiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ mit und verbinden Wissenschaft, Lehre und Praxis. Dabei eröffnen sich Ihnen attraktive Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung, wissenschaftlichen Publikation sowie zur Promotion und Habilitation.
Job-ID: V000016483
Einsatzgebiet: Abt. Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Einsatzort: Heidelberg
Tätigkeitsbereich: Wissenschaft und Lehre
Anstellungsart: Teilzeit (75%)
Veröffentlicht: 04.11.2026
Befristung: Befristet (31.12.2027)
Vertrag: TV-L
Einblick in Ihre Aufgaben
- In der Lehre des Bachelorstudiengangs „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ vermitteln Sie wissenschaftliche und praxisbezogene Inhalte und entwickeln innovative Lehrangebote weiter
- Die Organisation und Evaluation des Studiengangs gestalten Sie gemeinsam mit dem interprofessionellen Team
- Forschungsprojekte im Bereich Pflegewissenschaft und interprofessionelle Gesundheitsversorgung entwickeln und gestalten Sie aktiv mit
- Mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit tragen Sie zur Weiterentwicklung einer evidenzbasierten und patient*innenzentrierten Gesundheitsversorgung bei
- Ihre Forschungsergebnisse bringen Sie in den wissenschaftlichen Diskurs ein und nutzen Möglichkeiten zur Publikation und akademischen Weiterqualifikation
Ihr Profil
- Sie verfügen über ein abgeschlossenes Masterstudium oder Diplom (FH) in Pflegewissenschaft, Therapiewissenschaft, Gesundheitswissenschaft oder einer vergleichbaren gesundheitsbezogenen Disziplin
- Ergänzend bringen Sie einen Berufsabschluss in einem Gesundheitsberuf, z. B. Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, sowie praktische Berufserfahrung mit
- Erste Erfahrungen in der hochschulischen Lehre sowie in der Pflege- oder Versorgungsforschung bilden eine gute Grundlage für Ihre Tätigkeit
- Kenntnisse in den Methoden der evidenzbasierten Praxis und gute Englischkenntnisse ergänzen Ihr wissenschaftliches Profil
- Mit großem Interesse an patient*innenbezogenen und interdisziplinären Fragestellungen, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit bereichern Sie unsere Zusammenarbeit
Was wir bieten
- Zielorientierte individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Hochschuldidaktik und Forschungsmethoden
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Möglichkeit der Promotion sowie der Habilitation, Möglichkeit
- Regelmäßige Teammeetings
- Tarifvertragliche Vergütung nach TV-L E13 und eine betriebliche Altersvorsorge
- 30 Tage Urlaub (bei einer 5-Tage-Woche)
- Nachhaltig unterwegs: mit dem Zuschuss zum Jobticket (Deutschlandticket) und dem JobRad
- Familienfreundliches Arbeitsumfeld: mit Kooperationen zur Kinderbetreuung, einem Zuschuss zur Kinderferienbetreuung sowie Beratungsangeboten für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
- Gesund und aktiv: vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote für Ihr Wohlbefinden
Kontakt & Bewerbung
Gestalten Sie Gesundheitsversorgung neu!
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung direkt online!
Abt. Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Prof. Dr. Martin Müller
Im Neuenheimer Feld 130.3
69120 Heidelberg
06221 56-3110020
[email protected]
Hinweis: Das UKHD unterliegt den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Daher ist für alle am UKHD beschäftigten Personen ein gültiger Masern-Immunitätsnachweis notwendig.
Das UKHD lebt Vielfalt und schätzt die Diversität.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion bieten wir allen die gleichen Chancen. Wenn ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich unterrepräsentiert ist, legen wir besonderen Wert darauf, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung geben wir Menschen mit Schwerbehinderung Vorrang bei der Berücksichtigung für offene Stellen.