Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut fuer Maritime Geschichte
Two PhD candidates
Aufgaben
Das Projekt gliedert sich in zwei Promotionsvorhaben: Stelle 1 befasst sich mit der Analyse narrativer Vermittlung von Kolonial-, Arbeits- und Demokratiegeschichte in vier internationalen Schifffahrtsmuseen. Stelle 2 untersucht demokratische Alltagspraktiken und Arbeitsbedingungen von Hafenarbeitern und Migranten durch Feldforschung und Interviews vor Ort. Beide Stellen beinhalten mehrmonatige Forschungsaufenthalte im Ausland, interdisziplinäre Netzwerkarbeit sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in Öffentlichkeit und Politik.
Anforderungen
• Sehr guter Hochschulabschluss in maritimer Geschichte, Anthropologie, Postcolonial Studies, Museumswissenschaften oder angrenzenden Fächern • Fließende Sprachkenntnisse in mindestens zwei der Relevanzsprachen (z. B. Englisch, Deutsch, Spanisch) • Bereitschaft zu ausgedehnten Feldforschungsaufenthalten im Ausland (ca. 4 Monate pro Stadt) • Aufgeschlossenheit gegenüber interdisziplinärer Zusammenarbeit, digitalen Werkzeugen und wissenschaftlicher Vermittlungsarbeit
Redaktionelle Kurzfassung auf Basis der öffentlich zugänglichen Ausschreibung. Der vollständige Text steht bei der ausschreibenden Einrichtung. Zur Original-Ausschreibung →
Schlagworte
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