Professur für Pflege- und Sozialmanagement sowie Professionsethik (m/w/d)
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Die Steinbeis Hochschule ist eine seit 1998 staatlich anerkannte private Hochschule in freier Trägerschaft mit Sitz in Magdeburg. Sie bietet Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Forschungsprogramme in den Feldern Ökonomie, Management, Technologie sowie Gesundheit und Soziales. Sie bietet vorrangig berufsintegrierte und berufsbegleitende Studienprogramme an.
Die Steinbeis Hochschule schreibt in Kooperation mit der SBA Management School der Steinbeis Hochschule am Beschäftigungsort Gaggenau folgende Professur aus:
Professur für Pflege- und Sozialmanagement sowie Professionsethik (m/w/d) (Vollzeit 100 %, unbefristet)
Standort: Gaggenau
Unternehmen: SBA Management School der Steinbeis Hochschule
Beschäftigungsart: Vollzeit
Startdatum: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Ihr Profil:
- Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Pflegewissenschaft, der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik oder eines verwandten Fachgebiets sowie eine Promotion im Bereich Pflege- und Sozialmanagement oder Professionsethik
- Erfahrungen in der Forschung und Lehre im Bereich Pflege- und Sozialmanagement sowie Professionsethik, insbesondere in den Themenfeldern Personal- und Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen, Organisationsentwicklung, ethische Grundlagen der Pflege und Sozialen Arbeit sowie interdisziplinäre Fallarbeit und Methodenkompetenz
- Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Leitung von Pflege- und Sozialeinrichtungen sowie in der Beratung zu Managementprozessen im Gesundheits- und Sozialwesen
- Verständnis für interprofessionelle Zusammenarbeit sowie ethische Reflexion in praxisnahen Settings der Pflege und Sozialen Arbeit
- Kompetenz in der Didaktik und Methodik von Präsenz- und Onlinelehre
- Nachweis von Deutsch- und Englischkenntnissen auf C1-Niveau
- Nachweis einer mindestens dreijährigen beruflichen Tätigkeit nach Abschluss der Promotion
Ihre Aufgaben:
- Durchführung und Weiterentwicklung der Lehre in berufsintegrierten Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich der Pflegewissenschaft, der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen, insbesondere zu den Themen Pflege- und Sozialmanagement, Personal- und Qualitätsmanagement, Organisationsentwicklung sowie Professionsethik und ethische Grundlagen
- Durchführung und Weiterentwicklung anwendungsorientierter Forschungsaktivitäten im Bereich Pflege- und Sozialmanagement sowie Professionsethik mit besonderem Fokus auf die interdisziplinären Schnittstellen zwischen Pflege und Sozialer Arbeit
- Mitwirkung an Fachkonferenzen sowie aktive Beteiligung an Netzwerken und Verbänden im Gesundheits- und Sozialwesen
- Mitwirkung bei der Entwicklung und Evaluation bestehender sowie bei der Akkreditierung neuer Studiengänge
- Wissenschaftliche Betreuung von Studien- und Abschlussarbeiten
- Abnahme von mündlichen Abschlussprüfungen
- Beteiligung an Berufungskommissionen für die Besetzung von Professuren
- Unterstützung der hochschulischen Verwaltung sowie Mitwirkung beim Vertrieb von Studiengängen
- Es können deutschlandweite Dienstreisen anfallen
Einstellungsvoraussetzungen: Es gelten die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 35 HSG LSA. Das Berufungsverfahren richtet sich nach der geltenden Berufungsordnung der Steinbeis Hochschule.
Bei einer Vollzeitstelle entspricht der Umfang der Lehre 18 Semesterwochenstunden.
Die Steinbeis Hochschule steht für Chancengleichheit und Vielfalt. Sie verfolgt das Ziel einer ausgewogenen Beteiligung von Frauen und Männern, insbesondere in Professuren, und ermutigt qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung. Besondere familiäre Verpflichtungen finden im Auswahlverfahren angemessene Berücksichtigung. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Menschen mit Behinderungen oder ihnen gleichgestellte Personen bevorzugt berücksichtigt.
Für Bewerber*innen, die über einen ausländischen Hochschulabschluss und/oder eine ausländische Promotion verfügen, ist die Vorlage einer individuellen Zeugnisbewertung von Seiten der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) für die weitere Bearbeitung zwingend erforderlich; der entsprechende Nachweis kann auch zeitnah nachgereicht werden.
Im weiteren Verlauf des Berufungsverfahrens kann die Vorlage deutscher Übersetzungen einzelner Nachweise erforderlich sein. Diese werden bei Bedarf gesondert angefordert.
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 18.11.2026 im PDF-Format mit Anschreiben, Lebenslauf, Referenzen Arbeitszeugnissen, Urkunden und Zeugnissen der erlangten akademischen Grade (bei ausländischer Promotion inkl. Review Report, sofern vorhanden), Lehrportfolio mit Evaluationsergebnissen, Forschungsportfolio, Nachweis von durchgeführten Drittmittelprojekten sowie Publikationsliste.
Für Rückfragen zum Berufungsverfahren sowie für die Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbung nutzen Sie bitte unter Angabe der Referenznummer SH-2026-06 und der Denomination folgende E-Mail-Adresse: [email protected]