Neben den logopädischen Fachgebieten werden die für die Logopädie relevanten medizinischen, psychologischen und sprachwissenschaftlichen Fächer unterrichtet. Die Therapeutinnen und Therapeuten in Ausbildung lernen das theoretisch erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Begleitet von einer Lehrlogopädin / einem Lehrlogopäden führen sie Beratungen, Diagnostiken und Therapien von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen durch.
Zur logopädischen Berufseignung gehören:
- Normales Hörvermögen
- Normales Sehvermögen
- Gesunde und belastungsfähige Stimme
- Gutes rhythmisch-musikalisches Empfinden
- Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
- Sprachliche Ausdrucksgewandtheit bei unauffälligem Redefluss
- Fähigkeit zu einer möglichst dialektneutralen Artikulation
Zur therapeutischen Berufseignung gehören:
- Physische und psychische Belastbarkeit
- Ausdauer
- Einfühlungsvermögen
- Gute Beobachtungsgabe
- Kritische Urteilsfähigkeit
- Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten
- Fähigkeit zur Selbstreflexion
Zulassungsvoraussetzungen:
- Fachhochschulreife oder Abitur
- Mindestalter 18 Jahre
- Gesundheitliche Eignung (psychisch und physisch)
- Ein Praktikum ist erwünscht, ebenso FSJ bzw. BFD
Vorteile
Mitarbeit im vielseitigen Umfeld eines Universitätsklinikums, welches neben der Krankenversorgung zusätzlich die medizinische Forschung und Lehre fokussiert.
Vergütung & Urlaub
- Tarifvertrag & regelmäßige Tariferhöhungen
- Jahressonderzahlung
- vermögenswirksame Leistungen
- 30 Tage Jahresurlaub
Mobilität & Angebote
- gute ÖPNV-Anbindung
- Parkplatz-Sharing & Mitfahrbörse
- Vergünstigungen in Kantine & Cafeteria
Gesundheit & Wohlbefinden
- betriebsärztlicher Dienst
- Sportgruppen
- Präventionskurse
- Vergünstigungen bei Fitnessangeboten
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